3 Tage in Stockholm – Meine Geheimtipps für Sightseeing, Vintage, Shopping & Cafés

Skandinavien und vor allem Stockholm zählten schon seit langem zu meiner Top 5 der „Muss-ich-unbedingt-bald-besuchen“-Bucketlist. Da traf es sich doch sehr gut, dass wir einfach meiner Freundin Julie, die dort ihr Masterstudium absolviert, einen kleinen Besuch abstatteten. Meine Insidertipps aus erster Hand für die süßesten Cafés und Shops, Vintage und Sightseeing teile ich hier mit euch.

Die Wahrheit über Schwedinnen und skandinavisches Wohnen

Klischee Nr. 1

Wie lautet die typische Beschreibung, die man über schwedische Frauen grundsätzlich immer hört: Überall hübsche, große Blondinen mit langen Modelbeinen, die ab 5°C plus in kurzen Röckchen durch die Straßen schlendern. Mmmmh, nicht so am Osterwochenende, als wir da waren: Da residieren die Schönheiten in ihren Sommerhäusern auf dem Land bzw. irgendwo in der Pampa, wo sich Elch und Bär gute Nacht sagen.

Klischee Nr. 2

Ich habe mir skandinavisches Wohnen immer als lichtdurchflutet, hell und großzügig geschnitten vorgestellt. Lebt man in einer Stadt wie Stockholm, bei der die Nachfrage an begehrtem Wohnraum das Angebot weit übersteigt, ist schnell klar wohin das führt. Wenn man in Schweden als künftige Eltern ein Baby erwartet, wird dieses meist sogar noch vor der Entbindung auf die Wartelisten für Stockholmer Wohnungen gesetzt. Hat man Dank der vorausschauenden Eltern und etwas Glück eine Wohnung in Aussicht, kann diese jedoch nur gekauft werden. Außerdem muss man trotzdem noch einen zusätzlichen Beitrag zur Miete hinzu zahlen. Verrückt oder?
Als nicht-schwedische Studentin stellt einen das vor die eine oder andere Herausforderung. Julie hatte Glück und hat von einer Freundin eine wirklich winzige, aber schnuckelige Wohnung untervermietet bekommen, die zentral im Stadtteil Kungsholmen gelegen ist. Ich empfehle euch definitiv bequeme Schuhe, wenn ihr Stockholm, so wie wir, größtenteils zu Fuß erkunden wollt.

Falls ihr nicht bei einer Freundin übernachten könnt: Sehr schöne Apartments in Stockholm findet ihr auch via Airbnb. Mit etwas Glück sind diese sogar wesentlich günstiger als ein Hotel. Kleiner Extrabonus: Bei Neuregistrierung bekommt ihr einen 35€ Airbnb Gutschein für eure nächste Buchung gutgeschrieben.

Ein verlängertes Wochenende in Stockholm: Meine Geheimtipps im Überblick

#Tag 1: Insel Djurgården und Rosendals Trädgård
#Tag 2: Interior Shopping, Vintagefieber und leckerer Blåbärspaj
#Tag 3: Gamla Stan, Königliches Schloss und noch mehr Interior Shopping
Überblick aller Empfehlungen für Shops, Second Hand & Vintage, Restaurants & Cafés


#Tag 1: Insel Djurgården und Rosendals Trädgård

Von dort aus starteten wir direkt am ersten Tag mit einem kleinen Bootsausflug Richtung Djurgården. Stockholm besteht aus vielen kleinen Inseln, die über Brücken miteinander verbunden sind oder unterirdisch über die U-Bahn erreicht werden können. Nicht nur deswegen wird es als Venedig des Nordens bezeichnet. Besonders die kleinen Gassen, Straßen und altehrwürdigen Gebäude erinnern daran. Das Klima eher weniger.

Mit der Fähre und einem kurzen Weg mit der U-Bahn, genannt Tunnelbanan (voll putzig, oder?), fuhren wir zur Insel Djurgården. Schon von Weitem konnte man den kleinen Freizeitpark mit verschlungenen Achterbahnen erkennen.

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Aber das war nicht unser Ziel. Wir spazierten zum märchenhaften Gelände der Rosendals Trädgård. Ein wunderschönes kleines Café im Gewächshaus mit leckeren Snacks und einem Mittagstisch mit drei Gerichten zur Auswahl. Entsprechend groß war auch der Ansturm. Die Gemüse-Frittata war wirklich lecker, auch wenn ich den merkwürdigen Brennnessel-Salat nicht ganz identifizieren konnte. Außerdem hat man neben beiden Gewächshäusern mit Café und Sitzgelegenheiten die Möglichkeit in der kleinen Gärtnerei oder im Hofladen, der „butik“ etwas zu stöbern. Im Sommer kann man hier herrlich spazieren gehen und sich ein ruhiges Plätzchen in der Sonne suchen. Als Hochzeitslocation ist Rosendals auch sehr beliebt. Auf dem weitläufigen Gelände mit den vielen Apfelbäumen wird außerdem auch eigener Apfelsaft produziert – sehr zu empfehlen!

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Den sonnigen Nachmittag haben wir nach einer kleinen Shoppingextase in H&M Home, Topshop & Co. in einem Café ausklingen lassen. Ich bin großer Fan der Home-Serie des schwedischen Modelabels und war hier natürlich im Paradies auf Erden. Ich habe gehört, das es seit kurzem auch in Deutschland H&M Home Sachen im Geschäft zu kaufen gibt.

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Das Espresso-House ist im Prinzip wie der schwedische Starbucks, nur vom Interior und den Sitzgelegenheiten etwas stylischer und gemütlicher. Der Industrial Used Look erinnert teilweise fast an eine alte Bibliothek. Durch die ungewohnt warmen Temperaturen war mir nach dem Genuss des überaus leckeren, fluffigen Cheesecake auch nur ein bisschen schlecht. 

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#Tag 2: Interior Shopping, Vintagefieber und leckerer Blåbärspaj 

Samstag war Vintagetag – Juchuuu, da schlägt mein Herz doch gleich höher. Nach einem Besuch in der Stadsmission auf Kungsholmen haben wir im schönen Viertel Södermalm verschiedene Second Hand Shops abgeklappert. Zwischen viel Kitsch, Krempel und Kleidungstrends aus Oma’s Zeiten, die sich perfekt für die nächste Bad Taste Party eignen würden, findet man mit etwas Glück auch kleine Schätze. Das Beyond Retro in Zinkensdamm ist da eine wahre Fundgrube. Da ist es ja wirklich gut, dass sich manche Trends immer wiederholen – Ja zu wildem Mustermix, Rüschen und ausgestellten Kleidchen! Manche Trends sollten sich besser ganz hinten im Kleiderschrank verstecken Nein, bitte keine Oversize-Glitzer-Paillettentops mit aufgestickten Rosenblüten! Passend zum neuesten Trend habe ich mich in einen schwarzen Blümchen-Rock mit Knopfleiste verliebt, den ich jetzt im Frühling bestimmt schon öfters mal tragen kann. Yeay!

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Zurück in Norrmalm haben wir uns im Food Court K52 auf der Kungsgatan erstmal eine kleine Mittagspause gegönnt, denn auf hungrigen Magen shoppt es sich nicht gern. Hier gibt es über chinesisch, italienisch, mongolisch, mexikanisch alles was das Herz begehrt. Ich habe mich für eine fruchtige Tomatensuppe entschieden.

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Sehenswert ist hier außerdem der Urban Outfitters in der Biblioteksgatan in Östermalm. Der Store befindet sich in einem ehemaligen, umgebauten Kino und da kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Neben dem sehr hübschen Ambiente mit hohen Decken, Kronleuchtern und natürlich zahlreichen Hipsterprodukten, fand ich die Umkleidekabinen sehr faszinierend. Für ein besonderes Einkaufserlebnis sind diese wie ein Bühnenbild hergerichtet. 

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Direkt neben dem Foodcourt liegt der Store von Brandy Melville. Ein total liebevoll eingerichteter, kleiner Shop, den ich euch unbedingt ans Herz legen möchte. Hier ist alles sehr chillig und lässig im Surferstyle und vielen, vielen Karohemden, an denen ich natürlich nicht vorbeigehen konnte. Blöderweise alles One Size. Mein neuestes Exemplar erinnert an einen Mix aus sehr flauschigem Flanell-Geschirrtuch und Holzfäller auf Wanderschaft.

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Außerdem findet man in Geschäften wie Monki, River Island, & other stories, Gina Tricot und Weekdays ebenfalls alle aktuellen Styling-Trends.

Ein Interior Musthave für mich als Foodie, das ich schon bei meinem Trip nach Köln gesichtet hatte, ist der Granit Store auf der Götgatan in Södermalm. Mit schlichtem und reduziertem Design in schwarz-weiß, Holz und Papeterie definitiv ein Highlight. Direkt angeschlossen befindet sich das ebenfalls bekannte DesignTorget mit schönen Produkten rund um Haushaltswaren und Geschirr.

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Ein schönes Vintage-Geschirr-Set habe ich im Dommo Outlet ergattert und die sehr liebe Verkäuferin hat es mir außerdem extra flugtransportsicher mit Blubberfolie und Pappe eingepackt.

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Am House of Rym Store auf der Hornsgatan in Södermalm konnte ich natürlich auch nicht vorbeigehen, die gemusterten Teller und Tassen sowie flauschige Wollplaids sind einfach zu hübsch anzusehen.

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Leider hatten wir diesmal nicht soviel Glück mit dem Wetter und haben uns in ein sehr süßes Café, genannt Gildas Rum, geflüchtet. Ich sag nur: Jugendstil-Streifentapete, samtüberzogene Barocksessel und schummriges Licht, da kann man schon mal ein bisschen müde werden. Aber spätestens beim Anblick des Krümelchaos bei den Kuchen, ist man augenblicklich wieder hellwach. Ich habe schon lange nicht mehr einen soooo leckeren Blaubeer-Streuselkuchen, genannt Blåbärspaj, mit schaumig aufgeschlagener Vanillesoße gegessen. Unbedingt probieren!

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Noch ein Hinweis: Falls ihr über Ostern mal vorhabt abends noch irgendwo auf einen Drink vorbeizuschauen, verlasst euch nicht auf die Öffnungszeiten auf den Websites. Während also andere Ostereier gesucht haben, waren wir „Lost in Stockholm“ auf verzweifelter Suche nach einer geöffneten Bar. Am Ende sind schließlich in der sehr stylischen Grappa Bar mit schwarz-weißem Karomuster auf dem Boden und bequemen roten Barhockern gelandet. Nur die Flaschenregale, die sich bis ganz hoch unter die Decke stapeln, möchte ich nicht staubwischen müssen.

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#Tag 3: Gamla Stan, Königliches Schloss und noch mehr Interior Shopping

Vor lauter Shopping haben wir uns den dritten und letzten Tag unseres Stockholm-Besuch für ein klassisches Touri-Ziel aufgehoben: Die tolle Altstadt auf der Insel Gamla Stan mit ihren vielen kleinen Geschäften, verschlungenen Wegen und Gassen. Bei der Wachablösung im strömenden Regen, haben sich die Schweden extra für Ihre Touris mit Blaskapelle und Fähnchen wedeln nochmal richtig ins Zeug gelegt. Kann man sich mal angucken, dabei wohnt die Königsfamilie da gar nicht. Aber das hat uns natürlich nicht davon abgehalten, dem warmen und vor allem trockenen Souvenirshop des Königshauses einen kleinen Besuch abzustatten. Und überraschenderweise wurde auch hier bei den zahlreichen Töpfen und Deckchen skandinavisches Stilbewusstsein bewiesen. Und dreimal dürft ihr raten, wer sich in eine Duftkerze mit Pfauenfeder-Verpackung für nur 170 Kronen verliebt hat (ca. 18 €). Arrrrgh!

Eines der ältesten Gebäude in Stockholm befindet sich im Indiska Interieur Shop. Die Familiengeschichte besagt, dass ein junger Mann damals fasziniert in diesen Laden mit dem fremdländischen Geschirr und Laternen gestolpert ist und es sich zur Aufgabe gemacht hat, diesen zu übernehmen. Damit begann seine Liebe und zugleich Erfolgsgeschichte zu farbenfrohem und indisch inspiriertem Design. Indiska ist für meinen Geschmack etwas zu bunt ausgestattet, aber dennoch sind die Teller, Schälchen und Lampen wunderschön.

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Ihr müsst unbedingt im daneben gelegenen Restaurant mit dem süßen Namen Hurry Curry zu mittag essen. Setzt euch dazu jedoch mit eurem Tablett eine Etage nach unten und genießt das atemberaubende Kellergewölbe, in dem es auch das ein oder andere Schmuckstück zu entdecken und zu erwerben gibt.

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Mein persönliches Highlight und definitives Muss, bei einem Besuch in Stockholm, ist das Lagerhaus in der Drottninggatan in Norrmalm. Hier gibt es soviel tolle Gläser, Servietten, Lunch-Täschchen aus Jute, Grußkarten, Fliesenaufkleber, Limonaden-Spender und andere Dinge, die man eigentlich nicht unbedingt braucht, die aber das „haben-will-Gefühl“ hervorrufen. Tja, da setzt die Vernunft leider manchmal aus und erst recht wie man das alles ins Handgepäck bekommen will… Tzzz, yolo!

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Ein paar Impressionen vom Sightseeing und Gamla Stan dürfen natürlich auch nicht fehlen.

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Alle meine Stockholm-Geheimtipps nochmal im Überblick:

Shops für Kleidung:
Brandy Melville (Kungsgatan in Norrmalm)
Urban Outfitters (Bibliotheksgatan in Östermalm)
& other stories (Bibliotheksgatan in Östermalm)
River Island (Hamngatan in Norrmalm)
Monki (Götgatan in Södermalm)
Gina Tricot (Hamngatan in Norrmalm und weitere)
Weekday (Drottninggattan in Norrmalm und weitere)

Vintage & Second Hand:
Stadsmission (Kungsholmen und weitere)
Beyond Retro (Zinkensdamm in Södermalm)
Judith’s Second Hand (Hornsgatan in Södermalm)

Interior:
House of Rym (Hornsgatan in Södermalm)
Granit (Götgatan in Södermalm)
DesignTorget (Götgatan in Södermalm)
Dommo Outlet (Götgatan in Södermalm)
Lagerhaus (Drottninggattan in Norrmalm oder Stureplan in Östermalm)
Indiska (Gamla Stan und weitere)
H&M Home (Drottninggattan in Norrmalm)

Restaurants & Cafés:
Rosendals Trädgård (Djurgården)
Espresso House (Hamngatan in Norrmalm und weitere)
Food Court K52 (Kungsgatan in Norrmalm)
Gildas Rum (Skånegatan in Södermalm)
Grappa Bar (Skt. Eriksgatan in Norrmalm)
Hurry Curry (Gamla Stan)

Alles in allem ist Stockholm definitiv eine Reise wert und allein an drei Tagen ist es kaum möglich alles zu entdecken. Mit einer fast schon einheimischen Freundin vor Ort sieht man natürlich viel mehr schöne Plätze und Shops, die in keinem Standard-Touristenführer gelistet sind. Denn wenn ich eines nicht mag, dann ist es ein klassischer Touri-Ziele-abklappern-Urlaub.

Schicke Stockholm-Reiseführer im Taschenbuch-Format findet ihr übrigens auch noch hier*, hier* und hier*.

Welches sind eure liebsten, nächsten Reiseziele oder welche Städtetrips könnt ihr für ein gemeinsames Mädelswochenende empfehlen?

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9 Kommentare zu “3 Tage in Stockholm – Meine Geheimtipps für Sightseeing, Vintage, Shopping & Cafés

  1. Schön schön schön :) Ich möchte dieses Jahr unbedingt nach Stockholm. Habe mir den Artikel mal direkt abgespeichert :) Wirklich tolle Tipps.

    Viele liebe Grüße,
    Jules von today is …

  2. Richtig tolle Tipps und echt schöne Eindrücke! :)
    In Stockholm war ich selbst noch nie, aber bei deinem Post bekommt man schon Lust drauf! :P

    Liebe Grüße ♥

  3. Hallo liebe Consti,
    ich bin so froh, dass ich deine Stockholm-Tipps gefunden habe! Ich fliege am Dienstag in die Traumstadt!
    Du triffst genau meinen Geschmack und ich werde all die schönen Adressen abklappern! Hoffentlich hält mein Mann beim Thema „Shopping“ durch, aber es gibt ja auch viele Café-Tipps von dir, in denen er gemütlich auf mich warten kann :) :) :) !!!! Ich werde berichten!!!
    Gruß
    Annette

    1. Oh, wie lieb von dir, Annette! Du musst auf alle Fälle berichten :) Da wünsch ich dir natürlich ganz viel Spaß und nimm am besten nur leere Koffer mit! Deinem Mann wird es sicher auch in Stockholm gefallen. Einer muss ja schließlich die ganzen Tüten und Taschen tragen … hihi

      Liebe Grüße von Consti

  4. Hallo Consti!
    Da bin ich wieder! Es war soooo fantastisch in Stockholm! Nicht zuletzt wegen Deiner tollen Tipps!
    Am Besten hat mir das Café im Gewächshaus gefallen, es war so besonders dort, und auf der Picknick-Wiese nebenan waren die Apfelbäume prall gefüllt und es sah aus wie in Bullerbü!
    Während sich mein Mann im Vasamuseum amüsiert hat, habe ich schnell die Gelegenheit ergriffen, und Deine Shopping-Tipps wahrgenommen! Du hattest Recht, schön dass er anschließend die Taschen getragen hat :) :) :). Aber im Ernst, auch für Leute, die nicht gerne shoppen, ist Stockholm ein Traum! Wir haben bei herrlichstem Sonnenschein eine Bootstour zur Insel Vaxholm gemacht und auf der Insel Djurgarden noch ein ganz tolles Café entdeckt, im Garten vom Museum „Prins Eugens Waldemarsudde“, es heißt „Café Ektorpet“, und von da aus kann man herrlich auf’s Wasser schauen!
    Dank noch mal für die tollen Tipps!
    Gruß Annette :)

  5. Liebe Consti,
    tolle Tipps hast du da zusammengestellt. Bei meinem Besuch habe ich mich fast nur auf die Sehenswürdigkeiten konzentriert, da mir bei den Preisen schon ziemlich schwindelig wurde. Aber einmal schön shoppen gehen in dieser tollen Stadt, das steht noch auf meiner Wunschliste.
    Stockholm ist auf jeden Fall eine super tolle Stadt und mit deinen Tipps, kann der nächste Trip ja kommen :)
    Viele Grüße
    Sonja

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