Museumsuferfest Frankfurt 2016 – eine prickelnde Begegnung mit Bionade // Werbung

Wir dachten uns „Hey, wir wurden aufs Museumsuferfest in Frankfurt eingeladen. Lasst uns einfach den 150-tausendsten Blogbeitrag darüber schreiben und zwischendrin unseren Gastgeber Bionade erwähnen“. Absolut innovative Idee mit dem besten Unterhaltungsfaktor und ergänzendem Kulturblabla für alle, die sich mehr für den Part „Museum“ statt dem eigentlichen „Uferfest“ interessieren. Macht Sinn und kommt bestimmt richtig gut an. Und dann? Ja, dann… gab es diese klitzegroße Denkpause vor Ort. Dieser Moment, wenn du merkst, dass deine Erwartungen weit übertroffen wurden und ein ausgeklügelter Plan B her muss. Einer, der der wirklichen Wahrheit entspricht.

Dieser Beitrag enthält Werbung für Bionade.

Also raus mit der Sprache! Wir wurden von Bionade zum Museumsuferfest 2016 in Frankfurt eingeladen, haben direkt bei der Bionade Biosphäre vorbeigeschaut und sind dort ganz ehrlich hängen geblieben. Eigentlich wollten wir euch Attraktionen, liebevolle Fressstände und die Atmosphäre auf dem Museumsuferfest einfangen. Aber die Realität sah selten so unfotogen aus.

Da gab es Pommesbuden. Eine nach der anderen. Weiß, quadratisch und fettig. Schwitzende Menschen, die sich vor der verspäteten Hitzewelle flüchten. Kinderwagen. Noch mehr Kinderwagen. Zuckerwatte und Crêpe-Geruch. Und irgendwo dazwischen eine kleine, idyllische Biosphäre. Fast schon unscheinbar hinter den ganzen Wurstbuden. Ein Fleckchen Natur und Entspannung, den man nach Mainhattan gebracht hat. Mit der Idee, in die lebhafte Großstadt den Ursprungsort der Bionade einzuhauchen und sie dort für jeden erlebbar zu machen. mueumsuferfest_frankfurt_2016_bionade_biosphäre-11

Wir kamen, schlürften und blieben

So wurden mit dem raffinierten Bionade-Konzept unsere Sinne erobert. Alles begann mit einem kleinen Drink an der Bar. Alkoholfreie Bionade-Cocktails in fruchtiger Begleitung. Hier wurde nicht nur mit der Optik bestochen. Die Kreationen ab 3,50 € waren jeden Schluck wert.

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Strohhalm-Geschlürfe und genießerisches Schweigen wurden kurzerhand durch kreativen Sound unterbrochen. Die Bio-Beats für gute Laune lassen jeden Körper sprudeln. Dabei erzeugt ein lebensfroher DJ mithilfe von Bionade-Flaschen die verrücktesten Töne und verwandelt diese in mitreißende Rythmen und atemberaubende Bio-Beats.

Ruhigere Töne gab es als Kontrast-Programm in den kuscheligen Hängestühlen. Mit aufgesetzter VR-Brille und Kopfhörern war die perfekte Illusion geschaffen. Naturklänge, Wiesen und Wälder. Vom Biosphärenreservat der Rhön als 360° Animation für alle, die den gepflasterten Boden unter den Füßen vergessen wollten. Einmal eintauchen und nicht mehr wieder zurückkehren, bitte. Es sei denn…

Was ist wirklich drin? Das Geheimnis der Bionade-Rezeptur 

Ja, es sei denn, der schöne Märchenwald wird von einer beispiellosen Erfolgsgeschichte abgelöst. Mit dem Versprechen in das Geheimnis der Bionade eingeweiht zu werden, wurden wir in ein anderes Eckchen des Standes mit gemütlichen Liegestühlen gelockt.

Die Geschichte handelte von der Not in den 80er Jahren, aus der durch die Bierkrise die Idee einer Limonade aus natürlichen Bestandteilen entsprungen ist. Einem verzauberten jungen Bierbrauer, der ursprünglich ungesunde Kinderlimonaden abgefüllt hat und diesen Fluch brechen wollte. Mit der Kraft von Mutter Natur als Rohstofflieferant sollte das Böse besiegt werden. So, oder so ähnlich könnte die wahre Begebenheit zusammengefasst werden.

Man nehme neun Jahre Forschungsarbeit, ein Rezept auf Basis von natürlichen Aromen sowie milder Säure (Gluconsäure) und schaffe eine sinnvolle Alternative zu ungesunden Erfrischungsgetränken. Eine Limo, die so wenige Kalorien wie ein Apfel hat, durch Geschmack überzeugt und übliche Zuckermengen weit unterschreitet, können wir hier mit ruhigem Gewissen vertreten.

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Und tatsächlich konnte die gute Laune vor Ort sogar noch getoppt werden. Wie könnte es bei diesen Temperaturen auch passender sein, gab es Wassereis for free und ein Throwback in die Kindheit gratis dazu. Es war lecker, nur irgendwie anders. Nicht so süß, wie man es mit dem klassischen Wassereis in Erinnerung hatte. Daher bitten wir an dieser Stelle sehnlichst darum, die Wassereis-Kreation mit dem natürlich fruchtigen Geschmack in den öffentlichen Handel zu geben. Der ganzen Welt sollte diese erfrischende Neuheit nicht verwehrt bleiben!

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Versteht ihr jetzt, warum wir uns so wohl gefühlt haben? Warum wir euch vor den allgemeinen Informationen, wie dem Sinn des Uferlebens und statistischen Besucherzahlen zur Veranstaltung verschonen? Eine Marke in ihrer vollen Natürlichkeit vorstellen statt am Rande zu erwähnen und bei soviel Liebe zum Detail genüsslich in ihre Biosphäre eintauchen? Wir sind dann mal weg, lassen uns in dieser Hitze in die Liegestühle fallen und hoffen, euch mit unserer sprudeligen Vorfreude auf die nächsten Stationen der Bionade Biosphären-Tour angesteckt zu haben. #blubblub

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