Bilderwand gestalten: Bilder Ideen und Deko Tipps fürs Wohnzimmer

WERBUNG | Nach Schlafzimmer und Küche bin ich jetzt dabei unser Wohnzimmer etwas zu verändern. Für die Bilderwand wollte ich nach unserem Umzug unbedingt eine Veränderung. Hatten wir den erst mal hinter uns gebracht, waren wir froh, dass zunächst alles seinen Platz hat. Eine Wohnung wird ja auch nicht über Nacht zum Interior Traum, sondern verändert sich Stück für Stück. Um die Wandbilder im Wohnzimmer umzugestalten, mussten neue Motive her!

Dieser Beitrag enthält Werbung für Desenio*.

Wie findet man die passenden Motive für seine Bilderwand? Am besten macht ihr euch dazu vorher Gedanken, was zu eurem individuellen Stil passt. Aktuell mag ich unsere Einrichtung etwas minimalistischer. Trifft sich gut, dass das anscheinend gerade auch bei Desenio ein Trend ist.

Bilderwand gestalten fürs Wohnzimmer

Neben der verschiedenen Kategorien bei den Postern, wie Mindfulness, Naturmotive und Illustration, könnt ihr euch die passenden Rahmen direkt mitbestellen. Auch bei der Bildauswahl gibt es nicht nur hilfreiche Tipps: Unentschlossene können sich bei Perfect Pair* stimmige Motive anzeigen lassen. Hat man diese dann gefunden und favorisiert, bleibt noch die Frage in welcher Größe und Anordnung die Wandbilder später platziert werden sollen. Dafür eignet sich das Schritt-für-Schritt Tool, mit dem ihr Vorlagen zum Komponieren der Bilderwand* durchprobieren könnt. Ist das nicht genial?

Das spiegelt sich natürlich auch in meiner Bildauswahl der Motive wider. Zarte, florale Formen und Skizzenzeichnungen wechseln sich mit dezenten, typografischen Prints ab. Damit es neben dem vielen Schwarz-weiß nicht zu langweilig wird, habe ich zwei Rahmen in Eiche ausgewählt. Außerdem geben zwei der Motive einen dezenten altrosa Farbklecks, das muss an Farbigkeit ausreichen.

3 Tipps, die bei der Auswahl und Aufhängung der Bilderwand helfen

#1 Farbharmonie finden

Eine möglichst ausgewogene Zusammenstellung von Farben aus einer Farbfamilie wirken für das Auge harmonisch. Mutigere können sich natürlich auch an Farbkontraste mit Komplementärfarben wagen. Für mich persönlich ist es jedoch angenehmer, wenn die Wandbilder einen eher beruhigen als anregen. Mit der zeitlosen, skandinavischen Kombination von Schwarz-weiß und Holz macht ihr nichts verkehrt.

#2 Mut zu Wiederholungen

Wer genau hingeschaut hat, erkennt gleich mehrere Wiederholungen bei den Motiven. Sowohl die dezenten Typografie Motive mit sehr ähnlicher Schrift, als auch die abstrakten Motive in dezentem rosa wiederholen sich. Außerdem habe ich mich noch für Bilderrahmen aus Eiche entschieden, die sich ebenfalls wiederholen. Goldene Deko Regel: Eine ungerade Anzahl an Bildern wirkt immer interessanter. Mit 7 Wandbildern passt das also sehr gut.

#3 Weißraum wirken lassen

Ungewohnt, aber tatsächlich braucht ein Bild manchmal auch etwas Weißraum rundherum, um gut wirken zu können. Der beabsichtigte Leerraum bringt die einzelnen Motive erst richtig zur Geltung.

Meine ausgewählten Poster findet ihr hier zum Nachbestellen (von links nach rechts). Wenn du im Zeitraum vom 26. – 28. März 2019 bestellst, erhältst du mit dem Code „DREIECKCHEN“ 25 % Rabatt! Der Code ist nicht gültig für Rahmen und handpicked/collaboration/personalisierte Poster.

Simple Balance* (21x30cm) | Line Flower No3* (30x40cm) | Gaze 244* (50x70cm) | Beige Stroke* (30x40cm)  Linee No1* (30x40cm) | Eyes On You* (30x40cm) | Feelings* (30x40cm)

Bist du noch auf der Suche nach Ideen für deine Bilderwand ?

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Kategorie Wohnen
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